Ein Blick hinter die Kulissen: Vom Design bis zur Freigabe des Foliendrucks
Der Foliendruck für unsere Minifässer ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu Fassöl. Was am Ende nach „einfach nur ein Etikett drucken" aussieht, war in Wirklichkeit ein Prozess mit vielen Entscheidungen, Tests und Zwischenschritten.
Zuerst stand die Frage im Raum: In welches Gebinde wollen wir unsere kaltgepressten Öle überhaupt abfüllen? Lichtgeschützt muss es sein, nicht tropfen beim Ausgießen und schick soll es natürlich auch sein. Das passende Fass war zum Glück schnell gefunden. Genauso schnell war klar, dass das Fass nicht nur Verpackung, sondern Teil der Marke werden soll.
Damit war auch die Richtung für den Namen gesetzt: FASS + ÖL = Fassöl.
Produkt und Verpackung waren da – jetzt fehlte noch das Gesicht der Marke: ein Logo und ein Design, das zu uns passt. Etwas Einprägsames. Etwas, das auffällt. Und etwas, das trotzdem klar und ehrlich bleibt. Ganz wie unser Öl selbst.
Im nächsten Schritt ging es an die ersten Entwürfe. Farben, Schrift, Anordnung der Elemente – plötzlich spielen viele Details eine Rolle, über die man sich vorher kaum Gedanken macht. Passt das Logo auf dem Fass? Ist alles gut lesbar? Wirkt das Design auch noch, wenn das Fass im Regal steht oder in der Hand gehalten wird? Außerdem mussten wir uns noch mit den rechtlichen Aspekten befassen. Stehen alle Angaben an der richtigen Stelle, ist alles Wichtige vorhanden.
Dann kam der technische Teil: der eigentliche Foliendruck. Hier hieß es prüfen, vergleichen, anpassen. Kleine Korrekturen, neue Testversionen, nochmal drüber schauen. Genau diese Phase hat uns gezeigt, wie viel Feinarbeit in so einem scheinbar kleinen Detail steckt.
Nach einigen Runden Abstimmung war es dann so weit: Das Design stand! Alle offenen Punkte waren geklärt – und wir konnten den Foliendruck endlich freigeben.
Für uns ist das mehr als nur ein weiterer Haken auf der To-do-Liste. Es ist ein weiterer Schritt, mit dem Fassöl immer konkreter wird – und ein schönes Beispiel dafür, wie viele Gedanken und Entscheidungen in den Details stecken, die man später einfach „nur" sieht.